Wochenende in Bildern

1. und 2. September 2018 – We like to party

Das Wochenende stand ganz im Zeichen diverser Feiern – dabei haben wir sogar diverse Feiern ausgelassen. Aber ja, wie die Bilder vermuten lassen: Es war wenig erholsam, wir waren wenig zuhause und wenn nicht allein, daher ist unser Zuhause ein großes Chaos. Aber es war richtig toll!

Bis auf das spektakulärste und bunteste Bild – das erspare ich euch: Das wäre nämlich ein sehr tieflilanes Hinterteil, weil ich gestern auf Socken ein Treppenstufe übersah. So schnell und dunkel hatte ich schon lange keinen blauen Fleck mehr. Aber bis auf Hämatom und Schreck ist alles gut. Also starten wir mal mit dem gestrigen Samstag:

Der Kindergeburtstags-Samstag

Während das große Kind schon vormittags zu einer Geburtstagsfeier aufbrach, bereiteten das kleine Kind und ich den Kuchen für ihre Feier vor.

Bunt ist unsere Lieblingsfarbe

Wie toll das aussah – das kleine Kind und ich hatten viel Spaß!

Wir lassen das jetzt so. In zwei Wochen verdoppeln wir die Zahl und dann bleibt das, bis wir uns auf Bilder geeinigt haben. So schätzungsweise in 3-13 Jahren.

Ich war am Freitag shoppen und machte mich auch noch ziemlich bunt für einen Kindergeburtstag. Viva la Diva!

Sehr ihr den wunderhübschen Obst-Fisch im Hintergrund? Ich hab den auch noch mal in hübsch fotografiert für euch – bevor die großen Kinder ihn abends in den Obstsalat schnibbelten. Tut das nicht! Bleibt beim Zucker!

Nochmal ein Querschnitt, einfach, weils so schön war.

Bunt ging es weiter – die Tassen kaufte ich vor ein paar Wochen relativ ungeplant. Aber sie waren ein großer Spaß von gerade eben 3 bis 9 Jahren.

Der Preis beim Topfschlagen. Großer Spaß und ausreichend schnell kaputt.

Raus ist immer eine gute Idee.

Eine Runde auf den Spielplatz – dann Abendessen (Kartoffelbrei und Fischstäbchen) – zack, Party zum 4. Geburtstag schon wieder vorbei.

Einschlafbegleitung – Express-Version

Der Kaum-Zuhause-Sonntag

Die große Tochter hatte sich gestern spontan noch zu einer Freundin verabschiedet. Die war aber heut zum Volkslauf angemeldet. Da wollte sie dann mitlaufen, also trafen wir die große morgens auf dem Sportplatz.

Die 10 km und Halbmarathon-Läufer waren schon etwas länger auf der Strecke. Die übrigens sehr hübsch ist – vielleicht sollte ich bis nächstem Jahr die Laufschuhe auch wieder öfters schnüren …

Da schluckte mein Kind erst einmal, dass es EINEN GANZEN KILOMETER laufen sollte. Aber nachdem wir ihr erklärten, dass es 2,5 Runden wären und sie sich erinnerte, dass sie auf genau dem Sportplatz mit der Schule 3 Runden gelaufen ist, ging es. Bester Moment: Als ein 2-Köpfe größeres Mädchen sie genau vor uns überholte, unsere Tochter kurz irritiert guckte, die Zähne zusammenbiss und sich die ganzen letzten 400 m kein zweites Mal von diesem Mädchen überholen lies.

Startnummer 160 – so wie sie hinterher happy war, dürfte es nicht ihr letzter Lauf gewesen sein.

Zwischendurch waren wir kurz zuhause und die jüngste Mitbewohnerin und ich spielten das neue „Spiel-Spiel“ (=Brettspiel im Vergleich zum Spiel = Rollenspiel) aus. Es ist rosa, es hat Einhörner, es glitzert – optisch ist es mir ein Graus, das Kind liebt es. Und es geht ja nicht immer um mich und die Rosa-Hellblaue-Falle bekämpfen wir dann einfach beim nächsten Mal wieder. Das Spiel an sich ist ziemlich niedlich – quasi die nächste Stufe von „Obstgarten“, wem das was sagt.

Danach Gemeindefest mit vorherigem Gottesdienst. Da die Kita-Kinder involviert waren, sind wir hin. Und wo wir schon mal da waren, sind wir auch zum Fest geblieben. Nun ja. Was soll ich sagen: die Konfis hatten eine schöne Ballon-Ralley für die Kids gemacht.

Ansonsten gab es Essen und Trinken zu, wie ich finde, unverschämten Preisen. In meiner kleinen Welt sollte Kirche nämlich allen offen stehen. Auch und insbesondere denen, die wenig oder keine (finanzielle) Möglichkeit zur Teilhabe haben. Aber so ein Gemeindehaus renoviert sich ja nicht von alleine und was weiß ich schon.

Und das war es dann auch schon wieder. Zu dritt gingen wir heim, Olli ist nämlich schon wieder beruflich unterwegs. Zuhause durften die Kinder sich mit der Maus-App vergnügen, während ich Abendbrot bereitete, danach ging es relativ schnell und unproblematisch ins Bett.

Ich für meinen Teil räume jetzt noch die wichtigsten Dinge zusammen, stelle mich etwas auf den Stepper und plumpse dann auch um.

Mehr Wochenenden gibt es wie immer drüben bei Susanne – die hat das Wochenende übrigens mit Schuhekaufen begonnen. Das haben wir grad hinter uns – aber als K2 heute zum ersten Mal seit Wochen eine lange Hose anhatte … Also geschrumpft ist das Kind über den Sommer auf jeden Fall nicht.

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