Vor Kurzem schrieb Sabrina in ihrem Vereinbarkeitsblog, warum wir flexible Arbeitszeitmodelle brauchen. Ich finde, das ist nur eine Seite der Medaille. Die andere sind verlässliche Betreuungsangebote für unsere Kinder. Aber dann kam ich eines Morgens in den Kindergarten und sah untenstehendes Bild. Das führte zu diesem Blog-Beitrag. Gekürzt, etwas weniger emotional und lösungs-orientierter habe ich ihn letzte Woche als offenen Brief an den Kindergarten gegeben, der versprach, das Thema auf die Tagesordnung des nächsten Trägervereintreffens zu setzen. Aber genug der Vorrede: Hier mein Brief.

 

Lieber Kindergarten,

wir müssen reden. Zu allererst, möchte ich Dir danken für die gute Betreuung unserer Tochter. Sie geht sehr gerne zu Dir! Schon immer. Wird sie früher abgeholt, ist sie sauer, Wochenenden mag sie nicht besonders, Sommerferien findet sie doof. Der Grund ist immer der Gleiche: Zu diesen Zeiten gibt es zu wenige Kinder! Wir können gar nicht so viel basteln, vorlesen, gemeinsam singen oder Rollenspiele spielen, um das auszugleichen.

Aber nicht nur die Kinder haben es ihr angetan. Sie liebt ihre Bezugserzieherin und vertraut allen Erwachsenen, die bei Dir arbeiten. Sie fühlt sich sehr wohl. Das entlastet uns als Familie mit zwei berufstätigen Eltern ungemein. Wir spüren jeden Tag, welche wichtige Aufgabe Du übernimmst: Nicht vorrangig für die „Verwahrung“, damit wir arbeiten können, sondern für die Entwicklung und Förderung unserer Erstgeborenen. Und auch wir als Eltern schätzen die Bezugserzieherinnen unserer Tochter als Vertraute und Partner in der Erziehung des kleinen Wildfangs, ganz gleich, ob es um Wutanfälle, eine neue Schwester oder Einschulungstermine geht.

Als wir vor zwei Jahren berufsbedingt hierher zogen, war es daher für uns ein großes Glück, dass wir für Einhalb den Platz bei Dir erhalten haben.

Steter Tropfen höhlt den Urlaubsantrag

Aber heute muss ich mich trotz allem bei Dir beschweren. Ich möchte mal eine kleine Beispielrechnung aufmachen: Ich arbeite angestellt in einer Firma der nächsten großen Stadt. Ich habe Glück und die Zahl meiner Urlaubstage liegt deutlich über dem gesetzlichen Mindestanspruch von derzeit 24 Tagen bei einer Vollzeitstelle. Jedoch: Sie ist begrenzt! Und hier fängt mein Problem an. Denn im Kindergartenjahr 2015/2016 kommen folgende Schließzeiten auf uns zu:

  • 15 Tage Sommerferien
  • 3 Tage Konzeptionstage
  • 5 Tage Weihnachten – viel in diesem Jahr, aber nicht zu ändern
  • 1 Tag Buß- und Bettag, ist zum einen gesetzlicher Feiertag in Hessen und steht nicht im Vertrag über die Betreuungszeiten
  • 2 Tage Brückentage als Zeitausgleich der Erzieherinnen, für die Kita-Freizeit
  • 1 Tag Betriebsausflug
  • 1 Tag Schulanfängerausflug

28 GANZE TAGE, die ich Urlaub einreichen muss! Das entspricht mehr als 90 Prozent meines Jahresurlaubs, über den ich damit nicht mehr frei verfügen kann. Laut Vertrag sind es 19 Schließtage zuzüglich der Zeit „zwischen den Jahren“.

Halt, es stimmt nicht ganz. Denn in dieser Auflistung sind nur die ganzen Tage aufgeführt, die meine Tochter nicht in die Einrichtung kann. Die vielen halben Tage, an denen das Kind früher abgeholt werden muss: Wie die Proben zum Krippenspiel oder den Laternenumzug oder die Weihnachtsfeier. Das gleiche gilt für Rosenmontag – alles Termine, an denen die Kita früher schließt und wir später mit den Kids wiederkommen. Insgesamt sind es in diesem Kindergarten-Jahr vier halbe Urlaubstage.

Von der Kindergarten-Tür bis zu meinem Schreibtisch (oder anders herum) benötige ich etwa 45-50 Minuten. Ein halber Urlaubstag beginnt bei mir um eins – Du merkst, worauf ich hinaus will? Falls nicht: Ich komme mit meinen Urlaubstagen weder vorn noch hinten hin!

Extra-Termin: Bastelnachmittag

Der Aushang des Anstoßes - bitte entschuldigt die schlechte Qualität, der Gedanke zum Text kam erst später auf.

Der Aushang des Anstoßes – bitte entschuldigt die schlechte Qualität, der Gedanke zum Text kam erst später auf.

Und dann fragst Du mich, lieber Kindergarten, an welchem Tag ich lieber um 13:30 Uhr mit meiner Tochter basteln möchte? Ganz ehrlich? GAR NICHT möchte ich!

Denn, lieber Kindergarten, weißt Du was: Ich habe noch ein zweites Kind. Und auch die Krippe von Zweihalb hat Konzeptionstage (also einen genau genommen). Sie hat auch eine Adventsfeier und auch ein Laternenbasteln (beides allerdings ohne Zeit, die wir Eltern überbrücken müssen).

Jetzt sagst Du bestimmt, ich hätte ja auch noch einen Mann und Großeltern. Ja, ein Glück! Aber weißt Du was: Es gibt Termine, die möchten wir beide gerne wahrnehmen. Auch haben wir eine Familie gegründet, weil wir uns (meistens) ganz gern haben. Was heißt, wir verbringen gerne Zeit miteinander, z. B. im gemeinsamen Urlaub. Da Deine Sommerschließzeiten sich nicht mit dem der anderen Einrichtungen im Kreis decken, kann ich jetzt schon absehen, dass es im nächsten Jahr mit dem gemeinsamen Familienurlaub wohl nicht klappt.

Die Großeltern haben hin und wieder auch eigene Pläne. Sie lassen diese notfalls umgehend fallen – aber das ist ja unser privates Glück. Das kann und solltest Du nicht voraussetzen. Ich schreibe diesen Brief auch nicht nur für mich. Denn nicht jeder in unserem Kindergarten lebt in einer Partnerschaft: Schon mal darüber nachgedacht, dass auch alleinstehende Eltern Arbeitgeber haben?

Und die anderen Eltern kriegen das ja auch hin? Das ist toll für sie, ehrlich! Aber als integrativer Kindergarten schaffst Du es ganz wunderbar, verschiedenste Kinder zu akzeptieren und anzunehmen – das sollte eigentlich auch für ihre Eltern gelten.

Vorwürfe statt ein gemeinsamer Strang

Was ich, und sicherlich auch alle anderen betroffenen Eltern, nicht brauche, sind (unausgesprochene) Vorwürfe, warum es uns denn nicht möglich ist, diesen Terminen nachzukommen. Auch hochgezogene Augenbrauen sind wenig hilfreich. Und bevor der jetzt die Frage aufkommt, warum wir denn dann überhaupt Kinder bekommen haben: Das geht Dich gar nichts an.

Ich weiß, Du hörst es nicht gerne, dass Du eine Betreuungseinrichtung bist. Du stellst lieber den Erziehungsauftrag in den Vordergrund. Auch gut: Ich bin wie oben schon erwähnt sehr froh, dass meine Tochter nicht nur verwahrt wird, sondern sich in Deinen Räumen entfalten und entwickeln kann. Aber nicht nur die Kinder, auch wir Eltern brauchen Verlässlichkeit. Und unsere Arbeitgeber und unsere Kunden brauchen sie übrigens auch.

Fakt ist, lieber Kindergarten, wir haben einen Vertrag, Du und ich. Ich erfülle meinen Teil soweit es mir irgendwie möglich ist – Du machst es mir aber häufig nicht wirklich einfach. Aber das kriegen wir doch hin oder? Denn eigentlich mag ich Dich!

Liebe Grüße

Deine Jette

 

Wie ist das bei Euch mit den Öffnungs- bzw. Schließzeiten von Krippe und Kindergarten? Wie mit den vielen Ferien der (Grund-)Schüler? Packt ihr das alleine oder habt ihr ein Netz aus Großeltern, Tanten/Onkel und Freunden, die euch dabei unterstützen?Verratet uns Eure Tricks!

Oder sehr ihr die Arbeitgeber stärker in der Pflicht? Wären flexiblere Arbeitszeiten die Lösung? Was meint ihr?

Und falls Euch der Text gefällt, freuen wir uns natürlich, wenn ihr den Text teilt. Liked unsere Seite auf  Facebook oder folgt Halbesachen auf Twitter.

17 comments on “Eine Polemik: Mein offener Brief an den Kindergarten”

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  6. Anne Antworten

    Hallo Jette,

    bin zum ersten Mal auf Deiner Seite und wenn ich das so lese, bin ich dankbar für unsere Kita. Geschlossen hat diese nur zwischen Weihnachten und Neujahr. Allerdings besteht bei uns auch die Angst vor der Schule.
    Wieviel Kinder sind denn bei Euch in den Gruppen und was ist diese Kita-Freizeit?

    Wie Du selbst schreibst, man möchte an verschiedenen Dingen ja auch gemeinsam teilnehmen, es liegt ja nicht am Wollen. Wenn man die Möglichkeit haette, würde man seinen Kindern doch gern viel mehr Zeit widmen. Doch mit all den anderen Anforderungen , wird man doch eh schon keiner Aufgabe wirklich gerecht. Ich selbst bin Alleinerziehend, ohne Hilfe von Großeltern (weil diese zu weit weg wohnen). Und auch ich kenne hochgezogene Augenbrauen, komische Blicke oder genervtes Stöhnen, wenn man mal die Frage äußert ob verschiedene Dinge denn nicht im Interesse aller ein wenig anderes gehandhabt werden können.

    Viel Glück und offene Ohren für Euer Anliegen,
    liebe Grüße Anne

    • Admin Antworten

      Liebe Anne,

      Danke für deine lieben Worte. Recht hast Du!

      Die Kita ist integrativ und hat 2 Gruppen à 15 Kinder. Also ganz klein. Und dann fahren sie drei Tage im Sommer mit allen Kids (die wollen) weg. Das ist toll: Wenn du mal sehen willst, wie Kinder in 3 Tagen 20 cm wachsen sehen möchtest – da kannst du! Das ist toll.

      Und zum Feedback: Die erste Runde war ganz toll. Ich bin optimistisch. 🙂

      Liebe Grüße
      Jette

  7. Annett und Sven mit Alina Antworten

    Liebe Jette, lieber Oli,
    auch wenn ihr es wahrscheinlich nicht lesen wollt, aber es kann noch schlimmer kommen…
    Nämlich dann, wenn die Schule anfängt mit
    3 Wochen Winterferien (15 Arbeitstage)
    2 Wochen Osterferien (10 Arbeitstage)
    6 Wochen Sommerferien (30 Arbeitstage)
    2 Wochen Herbstferien (10 Arbeitstage)
    ca. 3 bewegliche Ferientage (3 Arbeitstage)
    Insgesamt fallen somit 68 Tage an, an denen eine nachmittägliche Betreuung stattfinden muss.

    Von gemeinsamen Ferientagen träumen wir nur noch… Denn auch uns geht es wie vielen Eltern, dass die regulären Urlaubstage bei weitem nicht ausreichen, um die Ferien und sonstige freien Tage abzudecken.

    Und da ist noch nicht mal ein Tag Krankheit des Kindes mit angerechnet.

    Ganz liebe Grüße von
    Annett und Sven, die drei Kreuze machen, wenn Alina ab Montag wieder in die Schule geht… 🙂

    • Admin Antworten

      Ja, irgendwie habe ich das heute häufiger gehört. Aber derzeit sind wir ja erst einmal beim Kindergarten. Für die Schule haben wir ja zum Glück noch zwei Jahre. Plus ich hoffe einfach auf gute Ferienangebote, Pfadfinderfreizeiten… Und weiterhin auf die Unterstützung von Oma und Opa.

  8. Heike S. aus N. Antworten

    Wir hatten es in unserer DRK-Kita wirklich noch gut (3 Wochen Sommer-Schließzeit, vier Konzeptionstage, 2 Wochen Weihnachtsferien). Allerdings nur geöffnet bis 14 Uhr…
    Jetzt in der Schule bekommen wir die volle Breitseite ab. Die Schulferien kann einfach kein/e Berufstätige/r abdecken, keine Chance! Es sei denn, man drückt sich die Klinke in die Hand…
    Meine dringende Empfehlung wäre hier, dass man den Schulalltag deutlich entschleunigen könnte, wenn man die Ferien kürzen würde. Die langen Ferientage sind schließlich historisch bedingt, als die Kinder noch bei der Ernte benötigt wurden. Warum geht man da nicht mal ran??

    • Jette Antworten

      Oh oh – darüber mache ich mir lieber noch gar keine Gedanken – wir haben noch zwei Jahre. 🙂 Aber mich gruselt es auch schon sehr. Und dann wird noch ein Kind krank – und die Fehlzeiten sind astronomisch. Aber bis dahin habe ich Übung und schreibe offenen Briefe direkt an die Kultusminister-Konferenz. Oder starte eine Petition über change.org.
      Irgendwann wird es besser. Ich glaube fest dran!
      Liebe Grüße
      Jette

    • Anja Antworten

      Das wäre der Horror in der Schule!! Die Kinder sind nach einer gewissen Zeit einfach „gar“ und brauchen eine Auszeit von der Schule – inhaltlich schafft man meist so ein bis drei Wochen vor den Ferien überhaupt nichts mehr, weil die Gruppendynamik einfach macht, dass die Kinder quasi durchdrehen. Das mag in der Grundschule noch gehen, aber mit Einsetzen der Pubertät (das ist heutzutage mit spätestens 12 Jahren!!) geht da nichts mehr und wäre eine Strafe für alle Beteiligten. Eigentlich besteht das massive Betreuungsproblem ja auch nur bis zur 4., maximal 5. Klasse, danach sind die Kids selbstständig genug. Da gibt es zumindest bei uns in der Stadt allerdings die OGS-Betreuung (OGS = offene Ganztagsschule), die immer in der ersten Ferienhälfte (an unserer Grundschule) greift – sehr angenehm und einfach mal etwas anderes. Würde man die Schulen anders ausstatten (viel zu teuer aus Politikersicht), sähe das vielleicht anders aus, aber die Kinder brauchen die freie Zeit einfach!
      Unsere Kita hat nie zu (außer vom 24.12. bis 02.01.), allerdings müssen alle Kinder 1x pro Jahr für 2 Wochen „Kita-Urlaub“ haben.
      Meine Erfahrung ist übrigens auch, dass diejenigen mit Oma/Opa um die Ecke, der klassischen Rollenverteilung (Mama mit wenigen Stunden in Teilzeit) und einem Kind am lautesten schreien und es nie vor 9 Uhr in die Kita schaffen, aber spätestens um 15 Uhr wieder abholen.

      • Admin Antworten

        Liebe Anja,
        danke für Deinen Kommentar – ich entnehme ihm, dass Du Lehrerin bist. Inhaltlich mag ich dazu als Laie und Noch-Unbeteiligte nichts sagen, außer, dass ich Dir völlig zustimme, was die Ausstattung der meisten Regelschulen angeht.
        Ich bin gespannt, wie die Schulzeit bei uns wird. Ziemlich sicher bietet sie viel Anlass für offene Briefe und Co.
        Viele Grüße
        Jette

  9. Sabrina Antworten

    Hallo Jette,

    ich habe gerade vorgestern festgestellt, dass es wohl garnicht so häufig vorkommt, dass die Erzieherinnen die Laternen mit den Kindern selbst basteln. Bei unserem Kindergarten ist es jedenfalls so und ich bin sehr froh darum. Ich verstehe auch garnicht, warum das so oft nicht gemacht wird. Ist das nicht eine prima Sache, die die Erzieherinnen integrieren können? Damit haben sie doch auch schon einige Tage ausgefüllt und die Kinder beschäftigt!
    Und unser Zwerg besucht sogar einen sehr großen Kindergarten, mit über 80 KIndern. Es kann also nicht an der Anzahl der Kinder liegen, dass soviele Kindergärten, dass auf die Eltern „abschieben“. Natürlich würde ich auch gerne zusammen mit meinem KInd die Laterne basteln, aber wieso soll er das nicht im Kindergarten tun und mir dann Stolz sein Werk zeigen, was er „alleine“ ohne mich getan hat?

    LG, Sabrina

    P.S.: Oben dein Facebook-Button führt nicht auf deine Facebook-Seite, sondern nur allgemein auf Facebook.. 🙂

    • Jette Antworten

      In unserem ersten Kindergarten war es auch so, dass wir nicht mit involviert waren. Durch den Umzug haben wir ja einmal gewechselt – jetzt basteln wir mit der Großen zusammen und in der Krippe sogar ohne Kinder. Ich bin ja nicht so’n Bastel-Fan. Aber eigentlich war es auch nur der Tropfen für das berühmte Fass. Und als ich dann durchrechnete wurde mir bang und ich musste die Gedanken mal loswerden. Danke für das Feedback (auch technisch). Werde mich heute Abend mal damit auseinandersetzen. 🙂
      Einen schönen Tag Dir.
      Liebe Grüße
      Jette

  10. Danielle Antworten

    Manchmal weiß man wirklich nicht, wie gut man es hat – das wird mir bei Deinem Beitrag wirklich bewusst … Unsere Kita ist quasi durchgehend geöffnet – bis auf einen Brückentag (das ist aber einer, bei dem eh alle frei haben, der Freitag nach Christi Himmelfahrt) und einen Fortbildungstag. Weihnachten ist geschlossen – aber man hätte die Möglichkeit einer Notbetreuung im Nachbarort. Die Kita besteht aus zwei Häusern – eines ist in den Sommerferien jeweils drei Wochen geschlossen, aber auch in dieser Zeit kann man das Kind im anderen Haus notbetreuen lassen.

    Uns geht es also sehr gut, wir können recht flexibel planen… Ich bin gespannt, ob es eine Reaktion auf Deinen Brief gibt!

    Liebe Grüße!
    Danielle

    • Jette Antworten

      Okayyyyy – jetzt bin ich schon ein wenig neidisch. Aber andererseits ist unsere Kita auch ganz toll: Klein, integrativ, mit tollen Aktionen wie der Kita-Freizeit und super Ausflügen, einem traumhaften Betreuungsschlüssel und wirklich netten Erziehern!!! Es ist nur organisatorisch nicht wirklich gut auf die Bedürfnisse arbeitender Eltern abgestimmt. Aber vielleicht kann man es ja schaffen, hier einen Abgleich der verschiedenen Anforderungen zu erreichen. Ich hoffe es! 🙂
      Liebe Grüße
      Jette

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